Deutschland


 

Aktuelle News

Kalenderwoche 26: 27. Juni - 3. Juli 2005
01.07.2005 Lufthansa passt Treibstoffzuschlag an: Änderung tritt zum 8. Juli in Kraft
01.07.2005 Austrian Airlines Group: Anhebung der Zuschläge für Linienflüge ab 8. Juli 2005
01.07.2005 Bernard Bazot wird neuer Deutschland-Direktor von Air France
29.06.2005 Jetzt auch in Algerien: Marriott „erobert“ eine neue Destination
29.06.2005 Günstiger als der Babysitter: Für einen Euro nach Dubai, auf die Malediven oder auf die Seychellen - Happy Family Tarif von Emirates
28.06.2005 Verband Deutsches Reisemanagement und Deutsches Verkehrsforum veranstalteten Parlamentarischen Abend: Geschäftsreiseverkehr stärken - Wirtschaftswachstum fördern
28.06.2005 ANA weiter auf Expansionskurs: Mitglied der Star Alliance bedient ab Februar 2006 sechs japanische Metropolen ab neuem Flughafen in Kobe
28.06.2005 WORLHOTELS baut Hotel-Kapazität in Hamburg aus - Mit dem Elysée Hamburg Angebot im Luxussegment erweitert

01.07.2005 
Lufthansa passt Treibstoffzuschlag an: Änderung tritt zum 8. Juli in Kraft
Lufthansa reagiert auf den weiter drastisch gestiegenen Ölpreis und passt ihren Treibstoffzuschlag an: Vom 8. Juli an beträgt der Zuschlag innereuropäisch je Streckenabschnitt neun anstelle von sieben Euro. Pro Langstreckenabschnitt beläuft er sich statt 27 auf 37 Euro. Für bis zum 7. Juli ausgestellte Tickets gilt der bisherige Zuschlag.

Aufgrund ihrer vorausschauenden Treibstoffpolitik (Fuel Hedging) und ihrer treibstoffsparenden, modernen Flotte ist Lufthansa gegenüber Wettbewerbern in einer relativ besseren Situation. Dennoch belastet der auf ein neues Rekordniveau gestiegene Ölpreis die Aufwandsseite der Fluggesellschaft. Während seit Anfang des Jahres der Ölpreis um rund 35 Prozent gestiegen ist, hat sich der Economy-Normaltarif von Frankfurt nach New York durch den Treibstoffzuschlag lediglich um etwa ein Prozent erhöht. Der günstigste Tarif für innerdeutsche Hin- und Rückflüge liegt seit Anfang des Jahres sogar unverändert bei 99 Euro.

Lufthansa beobachtet den Ölpreis kontinuierlich und wird die erneute Anpassung so lange in Kraft belassen, bis sich der Treibstoffpreis auf dem Rohstoffmarkt wieder auf einem stabilen Niveau unterhalb der derzeitigen Rekordhöhe einpendelt. Top

01.07.2005 
Austrian Airlines Group: Anhebung der Zuschläge für Linienflüge ab 8. Juli 2005
Aufgrund der weiter gestiegenen und unvermindert anhaltend hohen Rohöl- und damit auch Kerosin-Einkaufspreise sieht sich die Austrian Airlines Group veranlasst, die Treibstoffzuschläge auf ein im aktuellen Branchen- und Wettbewerbsumfeld vertretbares Maß anzupassen.
Der Kerosinpreis stieg bereits auf Höchstwerte von bis zu USD 607 pro Tonne.

Für alle Kurz- und Mittelstreckenflüge wird der Treibstoffzuschlag ab 8. Juli 2005 von bis dato EUR 7 auf EUR 9 und für alle Langstreckenflüge von bisher EUR 27 auf künftig EUR 37 pro Flugsegment angehoben. Die Erhöhung gilt für alle ab diesem Datum verkauften und ausgestellten Linienflugtickets der Austrian Airlines Group. Top

01.07.2005 
Bernard Bazot wird neuer Deutschland-Direktor von Air France
Die französische Fluggesellschaft hat den gebürtigen Franzosen Bernard Bazot zum neuen Deutschland-Direktor berufen. Der 55-jährige Bazot tritt zum 1. Juli 2005 die Nachfolge von Franck Thiébaut an, der als Vice President Alliances Commercial in die Zentrale nach Paris wechseln wird.

Der Absolvent der "Ecole des Hautes Etudes Commerciales" arbeitet seit 1973 für Air France. Er war unter anderem in Sao Paulo, Bogota, New York und Marseille tätig. Zuletzt war er Direktor für die Nahost-Region mit Sitz in Dubai.

In Deutschland bedient Air France neun Flughäfen mit bis zu 52 täglichen Verbindungen zum europäischen Drehkreuz der Gesellschaft in Paris-Charles de Gaulle. Von hier aus haben Reisende Anschluss an 189 Destinationen in 84 Ländern rund um den Globus. Air France ist neben Aeromexico, Alitalia, Continental Airlines, CSA Czech Airlines, Delta Air Lines, KLM Royal Dutch Airlines, Korean Air und Northwest Airlines Mitglied der globalen Allianz SkyTeam. Die SkyTeam Allianz bietet täglich 15 207 Flüge zu über 684 Destinationen in aller Welt und befördert jährlich rund 343,6 Millionen Fluggäste. Top

29.06.2005 
Jetzt auch in Algerien: Marriott „erobert“ eine neue Destination
Die amerikanische Hotelkette Marriott International wird ab 2007 erstmals auch mit einer Hotelanlage in Algerien präsent sein. Dann wird das luxuriöse 274-Zimmer große JW Marriott Hotel Algier seine Pforten öffnen, das im Managementvertrag mit der Societé de Development Hotelier betrieben wird.

Gebaut wird – direkt am Strand – im Küstenort Clubs des Pins, etwa 20 Kilometer westlich von Algier und 40 Autominuten vom internationalen Flughafen entfernt.

Das JW Marriott Hotel Algier soll nach den aktuellen Plänen für jeden Gaumen das Passende bieten: dank vier Restaurants, drei Bars und einer Lobby Lounge. Für den sportlichen Reisenden werden ein Innen- und ein Außenpool, ein Privatstrand und Tennisplätze zur Verfügung stehen. Weitere Annehmlichkeiten und Services werden Dienstleistungen wie ein Business Center, 24-Stunden-Zimmerservice, Minibar, Wäschedienst, Parkplätze für 700 Fahrzeuge, eine Bäckerei und kleinere Läden sowie ein Amphitheater sein. Denn: Der Hotelkomplex wird mit 5.000 Quadratmeter Büroflächen verbunden sein.

Für Tagungen und Veranstaltungen stehen ein dreiteilbarer weitläufiger Ballsaal mit großzügigem, mit nutzbaren Vorraum sowie weitere acht Konferenzräume und ein Besprechungszimmer zur Verfügung. Zudem ist – im Hinblick auf die vorherrschende Religion im Lande – im Außenbereich ein Ramadan Bankettbereich geplant.

Bislang ist Marriott International in Nordafrika nur mit dem Renaissance Tunis Hotel vertreten. Die Edel-Marke JW Marriott Hotel ist derzeit weltweit mit 34 Anlagen in 17 Ländern präsent. Top

29.06.2005 
Günstiger als der Babysitter: Für einen Euro nach Dubai, auf die Malediven oder auf die Seychellen - Happy Family Tarif von Emirates
Große Sommeraktion von Emirates für Familien mit Kindern: Mit dem Happy Family Tarif von Emirates fliegen bis zu zwei mitreisende Kinder unter zwölf Jahren für nur einen Euro zuzüglich Steuern und Gebühren nach Dubai, auf die Malediven oder auf die Seychellen. Mit dieser Preisaktion möchte die in Dubai beheimatete internationale Airline Familien für diese Urlaubsziele gewinnen. Voraussetzung für den Happy Family Tarif: zwei Erwachsene zahlen den regulären Ticketpreis. Das Angebot gilt noch bis zum 30. September 2005.

An Bord von Emirates wird bereits die Anreise zu einem Vergnügen: Junge Gäste wählen aus dem mehrfach ausgezeichneten Emirates Bordprogramm zahlreiche Kinder- und Jugendsendungen, altersgerechte Spielfilme sowie rund 40 Computerspiele aus. Ausgesuchtes Spielzeug und verschiedene Kindermenüs runden den Bordservice für Kinder ab. Als eine der wenigen Fluggesellschaften bietet Emirates Kindern und Jugendlichen mit Skysurfers ein eigenes Vielfliegerprogramm.

Emirates ist eine der am stärksten wachsenden Fluggesellschaften der Welt. Bis zum Jahre 2012 wird die Flotte der Gesellschaft von derzeit 77 auf über 150 Flugzeuge anwachsen - inklusive 10 Langstrecken-Jets vom Typ Airbus A340-500 und 30 Jets vom Typ Boeing 777-300ER. Mit 45 festbestellten Jets vom Typ Airbus A380 ist Emirates der weltweit größte Kunde des neuesten Superjumbos. Derzeit zählt Emirates bereits zu den fünf profitabelsten und 20 größten Fluggesellschaften der Welt. Die vielfach ausgezeichnete Fluggesellschaft fliegt 77 Städte in 54 Ländern an und ist offizieller Partner der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2006 Deutschland. In Deutschland bietet Emirates täglich jeweils zwei Nonstop-Linienflugverbindungen von Frankfurt und München und eine Nonstop-Linienverbindung von Düsseldorf zum internationalen Drehkreuz der Airline in Dubai an. Ab 30. Oktober 2005 verbindet Emirates täglich nonstop Hamburg mit ihrem Hub in den Vereinten Arabischen Emiraten. Top

28.06.2005 
Verband Deutsches Reisemanagement und Deutsches Verkehrsforum veranstalteten Parlamentarischen Abend: Geschäftsreiseverkehr stärken - Wirtschaftswachstum fördern
Die Verantwortlichen in den Reisestellen von Industrie und Wirtschaft und die Mobilitätsindustrie drückt der Schuh gleich an mehreren Stellen:
• bei der zu verbessernden Verkehrsinfrastruktur,
• bei der nötigen Effizienzsteigerung der Intermodalität der Verkehrsmittel,
• bei der Sicherheit der von ihnen betreuten Fahr- und Fluggäste in zahlreichen Zielgebieten,
• bei Steuern und Abgaben,
• und bei der dringend erforderlichen Entbürokratisierung.

Abhilfe könne vor allem die Politik schaffen, stellten übereinstimmend die Vertreter der Verbände, aber auch von Lufthansa und DB AG, bei einem Parlamentarischen Abend fest. Vor rund 90 Parlamentariern aller Fraktionen und hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Verbänden stellten das Deutsche Verkehrsforum und der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) die Bedeutung des Geschäftsreiseverkehrs für den Wirtschaftsstandort Deutschland und die Probleme dar. Sie zeigten den Handlungsbedarf auf, damit der Geschäftsreiseverkehr in direktem Zusammenhang mit der Konjunktur mehr Wachstum und weitere Arbeitsplätze in Deutschland schaffen kann.

Für die gesamte berufsbedingte Mobilität geben Unternehmen und der öffentliche Sektor in Deutschland jedes Jahr über 120 Milliarden Euro aus. Diese Summe entspricht etwa der Hälfte der Ausgaben im Bundeshaushalt 2003 („VDR-Geschäftsreiseanalyse 2004“). Allein für Geschäftsreisen wurden im Jahr 2003 mehr als 54 Milliarden Euro ausgegeben. Dieser Betrag übersteigt die Urlaubsreiseausgaben der Deutschen

Damit Geschäftsreisen zur Produktivität der Wirtschaft optimal beitragen können, müssen die Rahmenbedingungen für Mobilität stimmen.
• Das Straßen- und Schienennetz sowie die Luftverkehrsinfrastruktur müssen bedarfsgerecht ausgelegt sein und laufend verbessert werden.
• Mobilitätshemmende Rahmenbedingungen müssen abgebaut werden.
• Eine proaktive Politik mobilitätsfördernder Maßnahmen ist in einem zusammenwachsenden Europa unerlässlich.
• Eine intelligente Intermodalität, das heißt eine gute Verzahnung von Verkehrswegen und Verkehrsträgern, ist wichtig, um Reibungsverluste beim Umstieg zu vermeiden.
• Verbesserungen sind zudem erforderlich zum Beispiel hinsichtlich der steuerlichen Situation bei Geschäftsreisen, der Finanzierung der Sicherheitskosten und der Reduzierung des Verwaltungsaufwands.

Neue Finanzierungsmodelle wie Private Public Partnership sind für alle Verkehrsträger hilfreich, die Infrastruktur den Bedürfnissen trotz begrenzter Mittel öffentlicher Haushalte anzupassen.

Im europäischen Luftverkehr belastet die unzureichende Infrastruktur Wirtschaft und Verbraucher jährlich mit Milliardenkosten. Hier müssen die Staaten schneller auf das Wachstum im Luftverkehr reagieren und Flughäfen und Flugsicherungen in die Lage versetzen, wirtschaftlicher und kundenorientierter zu arbeiten. Ein guter Ansatz ist der Plan, einen gemeinsamen europäischen Himmel (Single European Sky) zu schaffen, um die veralteten Luftraumstrukturen neu zu gestalten. Ebenso muss der Masterplan für eine nachfragegerechte Luftverkehrsinfrastruktur in Deutschland, den die deutsche Luftfahrtbranche vorgestellt hat, rasch umgesetzt werden.

Im Schienenverkehr wird der Wettbewerb, auch durch die die europäische Marktöffnung im Personenverkehr im Jahr 2010, im Verkehrsmarkt weiter zunehmen. Die EU-Gesetzgeber sind gefordert, den freien Zugang zu fördern, einheitliche technische Standards zu definieren und die Gesetze zu harmonisieren.

Für den Straßenverkehr im In- und Ausland steht die Forderung nach der leistungsfähigen und attraktiven Verkehrsinfrastruktur zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland und dem erwarteten Wirtschaftswachstum im Vordergrund. Zudem müssen Dienst- und Geschäftsreisen umkompliziert durchführbar und bezahlbar sein. Top

28.06.2005 
ANA weiter auf Expansionskurs: Mitglied der Star Alliance bedient ab Februar 2006 sechs japanische Metropolen ab neuem Flughafen in Kobe
Expansion und Ausbau der Flugverbindungen in Japan: Zur Eröffnung des neuen Flughafens in Kobe am 16. Februar 2006 startet ANA, eine der führenden asiatischen Fluggesellschaften und eines der größten Mitglieder der Star Alliance, neue Verbindungen nach Tokio, Sapporo, Okinawa, Sendai, Niigata und Kagoshima.

Der Flughafen in Kobe ist neben den Flughäfen Osaka Kansai und Itami der dritte in der Region Kansai. ANA nutzt die Synergien von allen drei Flughäfen, um seinen Fluggästen einen komfortablen und angenehmen Service zu ermöglichen.

Andreas Kretzschmar, Vice President & General Manager Germany & Central Europe: „Wir nutzen jede Möglichkeit, unser Netzwerk in Japan strategisch auszubauen. Die Ansprüche unserer Fuggäste genießen dabei höchste Priorität.“

ANA ist Partner des weltumspannenden Netzes der Star Alliance und fliegt von Frankfurt aus im Codeshare mit der Lufthansa täglich nonstop nach Japan. Dabei ist ANA die einzige Fluggesellschaft, die auf der Strecke zwischen Frankfurt und Tokio in der Business-Class einen Liegesitz mit einem Sitzabstand von 165 Zentimetern und einer Sitzplatzbreite von 65 Zentimetern anbietet. Darüber hinaus ist ANA derzeit die einzige Fluggesellschaft, die auf der Strecke Frankfurt - Tokio ein Vier-Klassen-Konzept anbietet. Passagiere können zwischen der First Class, der Business Class „New Style CLUB ANA“, der Premium Economy Class und der Economy Class wählen. ANA-Fluggäste können dabei grundsätzlich auf allen Flügen Status- und Prämienmeilen innerhalb der Star-Alliance-Vielfliegerprogramme sammeln. Derzeit bedient die japanische Airline 22 Ziele in Asien, Europa und Nordamerika. Top

28.06.2005 
WORLHOTELS baut Hotel-Kapazität in Hamburg aus - Mit dem Elysée Hamburg Angebot im Luxussegment erweitert
WORLDHOTELS positioniert sich als Top-Anbieter für Firmen-, Tagungs- und Kongressgäste in Hamburg. Mit dem Fünf-Sterne-Hotel Elysée Hamburg (Deluxe Collection) verfügt die Hotelorganisation ab dem 1. Juli 2005 über sechs Mitglieder in der Hansestadt. Das gesamte Hotelangebot der Hamburger Häuser von WORLDHOTELS bietet nun ein Spektrum, das sich den jeweiligen Ansprüchen der Reiseplaner ideal anpasst. Die Freie- und Hansestadt Hamburg verzeichnete allein im vergangenen Jahr eine Zuwachsrate von fast zehn Prozent bei den Übernachtungen. Parallel dazu hat auch der Tagungs- und Kongressmarkt deutlich angezogen.*

"Der Städtetourismus in Hamburg boomt, aber wir konnten bisher nur Teile der Nachfrage im Tagungsgeschäft bedienen. Deutschland steht heute in diesem Markt weltweit bereits auf Platz drei und wir freuen uns darauf, mit unserem starken Portfolio an Business- und Tagungshotels den wachsenden Markt auch vermehrt nach Hamburg zu bringen", so Christian Fiederer, Vice President EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). "Zusammen mit unseren Partnerhotels Elysée und Steigenberger Hamburg bieten wir dem Kunden im Luxussegment nun ein unschlagbares Angebot."

Das Elysee Hamburg zählt zu den Top-Adressen Hamburgs und liegt mit seinen 305 Zimmern im grünen Herzen der Stadt, zwischen Außenalster und Universität, nur wenige Minuten von der City entfernt. Geschäftsreisenden bietet das neue Mitgliedshotel mit zehn Multifunktionsräumen ideale Bedingungen für Veranstaltungen mit bis zu 550 Personen. Bis zum Frühjahr 2006 erweitert Gründer Eugen Block das Elysée zum Grand Elysée mit 520 Zimmern, 24 Konferenzräumen und einem Fest- und Tagungssaal für mehr als 1.000 Personen. Dies ist dann der größte Veranstaltungssaal in der Hamburger Hotellerie.

Das Portfolio von WORLDHOTELS umfasst in Hamburg ab Juli insgesamt 1270 Hotelzimmer: In der Comfort Collection die InterCityHotels Altona und Hauptbahnhof mit 288 Zimmern, mit dem Europäischen Hof und dem Madison Hotel zwei Häuser in der First Class Collection mit 451 Zimmern sowie das Steigenberger Hamburg und das Elysée Hotel in der Deluxe Collection mit derzeit 531 Zimmern

"Seit der Eröffnung 1985 hat sich das Elysée Hotel einen Spitzenplatz gleichermaßen im Herzen der Hamburger Gäste wie auch in der deutschen Luxushotellerie erobert", sagt Franco Esposito, geschäftsführender Direktor des Fünf-Sterne Hauses. "Als neues Mitglied von WORLDHOTELS profitieren wir nun von dem hervorragenden Netzwerk aus Sales-, Marketing- und Vertriebsleistungen."

Top